Hoch hinaus mit System

Mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen an die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft steigen auch die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen der Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Das integrierte Bildungskonzept der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft trägt dem Rechnung. Es bietet ein hohes Maß an Aktualität und Flexibilität.

In der Spitze ist ein akademischer Abschluss möglich. In sich abgeschlossene Module können so flexibel zusammengestellt werden, dass sie Schritt für Schritt berufsbegleitend den Weg auf der Karriereleiter bis zum akademischen Abschluss eines Bachelor oder Master ermöglichen. Mehrere Module, die auf der beruflichen Erstausbildung aufbauen, führen zu diesem Abschluss. Damit ist das integrierte Bildungskonzept eine vollwertige Alternative zu einem klassischen Fachhochschul- oder Hochschulstudium.

In der Breite bietet das integrierte Bildungssystem dem Funktionsspezialisten durch die Fortbildung zum Immobilienfachwirt/in (IHK) vertiefende Qualifikationen. Die Fortbildung zum Immobilienökonom/in (GdW) bereitet dagegen schon auf Einsätze im Management vor. Darüber hinaus werden durch qualifizierte Lehrgänge und Kompaktstudiengänge aktuelle Entwicklungen beispielsweise in den Bereichen „Energie / Umwelt“ oder „Soziales Management“ oder „Wohnen im Alter“ oder „Steuerung und Kontrolle“ oder „Facility Management“ aufgegriffen.

Viele junge Menschen machen ihre Entscheidung für einen Ausbildungsberuf auch davon abhängig, welche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen.

Die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau legt also die Grundlage für die spätere Karriere in einer der abwechslungsreichsten Branchen überhaupt!



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>> BROSCHÜRE // VON DER AUSBILDUNG ZUM STUDIUM